FÖRDERVEREIN DES MIGRANTENRATES DER HANSESTADT ROSTOCK

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ÜBER UNS

Der FABRO e.V. ist der Förderverein des Migrantenrates (MIGRO) der Hansestadt Rostock. Der MIGRO und dessen Förderverein haben ihren Sitz im Interkulturellen Zentrum (IZ) Waldemarhof und sind Träger zahlreicher Projekte der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten, u.a. der Multikulturellen Wochen der Hansestadt Rostock und von zahlreichen Aktivitäten gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsradikalismus.

Im Interkulturellen Zentrum Waldemar Hof sind verschiedene Vereine angesiedelt, die im Bereich der interkulturellen Arbeit tätig sind. Sie haben eine gemeinsame Arbeitsstruktur entwickelt, welche durch unseren Verein  koordiniert wird. Neben der Koordinierung ist der Verein FABRO e.V. auch für die Verwaltung des Interkulturellen Zentrums und die Unterstützung der ansässigen Vereine zuständig.

 

Organigramm

AKTUELLES

Migrantiando und Migrantissimo – die Kochbücher zu Weihnachten

 

Das Fest der Liebe steht vor der Tür - verschönern Sie sich die Tage mit Kochrezepten, die Sie bestimmt noch nicht kennen! Ist es draußen grau und trüb? - Machen Sie es sich bunt - denn für alle in den Büchern beschriebenen Gerichte standen Rostocker mit ausländischen Wurzeln Pate, die jeweils kurz vorgestellt werden. Asien, Afrika, Amerika und Europa sind vertreten - die Zutaten sind nachkochsicher zusammengestellt. Eine wunderbare Sammlung internationaler Kochkunst, die Sie nicht wieder hergeben wollen!

 

Mit dem Kauf unterstützen Sie die Arbeit des Fördervereins des Migrantenrats der Hansestadt Rostock Fabro e.V.

 

MIGRANTIANDO - Porträts und Rezepte von Zuwanderlnnen in der Hansestadt Rostock (158 S.)

 

MIGRANTISSIMO – Portäts und Rezepte von Zuwanderern in der Hansestadt Rostock (160S.)

 

Bücher bestellbar bei: fabro1-ev@t-online.de gegen Vorab-Überweisung und Angabe der Postzustellungsanschrift. Ein Buch 10,-€ (+ Versandkosten 1,70€) – oder zwei Bücher für zusammen 15,-€ (+Versand 3,79€).

 

Bankverbindung:

 

IBAN: DE13 1307 0024 0133 0711 00

BIC: DEUTDEDBROS

MIGRANTENRAT

Der Migrantenrat MIGRO ist ein wichtiges kommunales Gremium der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock als Beirat beigeordnet, um in der Stadt die Interessen der ausländischen EinwohnerInnen und SpätaussiedlerInnen zu vertreten.

Er wurde 1992 gegründet und hat die Aufgabe, die Informations-, Beratungs- und Kulturarbeit der ausländischen EinwohnerInnen zu fördern.

 

Die Zahl der Ratsmitglieder ist in der Satzung des Rates festgelegt. Sie beträgt 9 stimmberechtigte Mitglieder, die gewählt werden. Zu denen können 4 mit beratender Stimme hinzukommen. Diese werden auf Beschluss des Migrantenrates von Vereinen und ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner sowie von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler berufen. Die Mitglieder des Rates werden von der Bevölkerung mit Migrationshintergrund für 5 Jahre gewählt. Der Migrantenrat hat auch seine eigene Wahlordnung.

Der Migrantenrat steht im ständigen Austausch mit dem Oberbürgermeister und den Fraktionen der Bürgerschaft um wichtige Fragen des Zusammenlebens zwischen Deutschen und MigrantInnen zu erörtern. Insbesondere geht es dabei um Maßnahmen der Integration von MigrantInnen in Rostock, die Beteiligung in verschiedenen Gremien der Bürgerschaft, die Situation der Beratungsstellen für MigrantInnen auf kommunaler Ebene, die Unterbringung von AsylbewerberInnen in der Hansestadt und die Stärkung der demokratischen Mitbestimmung.

Welche Aufgaben hat der Migrantenrat?

 

Aufgaben, Rechte und Pflichten des Migrantenrates der Hansestadt Rostock sind in seiner Satzung festgelegt. Er hat insbesondere die Aufgabe, sich für die Verständigung und das friedliche Zusammenleben aller EinwohnerInnen der Hansestadt einzusetzen sowie Vorschläge und Stellungnahmen diesbezüglich zu erarbeiten. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hat er die Informations-, Beratungs- und Kulturarbeit der ausländischen Einwohnerinnen sowie der SpätaussiedlerInnen zu fördern.

 

Vertretung auf Landesebene

 

Vertreter des MIGRO sind in verschiedenen Kommissionen und Arbeitsgruppen auf Landesebene vertreten. Das Gremium war beteiligt an der Erarbeitung des  Integrationskonzeptes Mecklenburg-Vorpommern und hat wichtige Integrationsmaßnahmen im Land, wie beispielsweise die Gründung und Finanzierung der Integrationsfachdienste, politisch unterstützt.

 

Organigramm

Mitglieder des Migrantenrates:

 

Herr Juri Rosov, Vorsitzender

Frau Valentina Engler, 1. stellvertretender Vorsitzender

Herr Cristian Garate, 2. stellvertretender Vorsitzender

Frau Katayoun Hosseini, Mitglied

Frau Asja Grymberg, Mitglied

Herr Nguyen Duy Long, Mitglied

Herr Imam-Jonas Dogesch, Mitglied

Frau Larysa Osokina, Mitglied

Downloaden Broschüre des MIGRANTENRAT - deutsch

Downloaden Broschüre des MIGRANTENRAT - arabisch

PROJEKTE

Küste, Land, Meer

wir brauchen mehr!

Bildungsorientiertes Empowerment

von MSO in MV

Multikulturelle

Wochen

Beratung

Eine-Welt

Promotor

Interkulturelles

Zentrum

Sport

YOUMOVE ROSTOCK

Worum geht es?

 

In dem Projekt geht es darum, dass Jugendliche von 16 - 27 Jahren ihre eigene Plattform bekommen, um sich sichtbar zu machen und sich mit den gesellschaftlichen und politischen Themen auseinanderzusetzen.

 

Es geht auch darum, dass sie demokratisch aktiv werden. Gerade für Menschen, die vor diktatorischen Regimen fliehen mussten, ist es sehr wichtig, dass sie Demokratie lernen, sie erleben und sie auch aktiv mitgestalten.

 

Was ist YouMove Rostock

 

Das Projekt "YouMove Rostock" soll von 2018 bis 2021 durch Trainings, Schulungen und Workshops individuelle, soziale, fachliche, kulturelle und politische Kompetenzen von Jugendlichen stärken. Es soll ihnen helfen ihre eigene Rolle zu verstehen und auszuüben, sich untereinander, auch über nationale, religiöse und ethnische Zugehörigkeiten hinweg, zu vernetzen und sich selbst zu organisieren.

Informationen und Ansprechpersonen

 

Projektkoordinator: Hassan Jansar

Adresse: Waldemar Straße 33, 18057 Rostock

E-Mail: hassan.jansar@fabro-interkulturell.de

Telefon: 0381 21044016

Mobil: 0176 61816284

 

Projektkoordinatorin: Inna Kirsanova

Adresse: Warnowallee 25, 18107 Rostock

E-Mail: inna.kirsanova@fabro-interkulturell.de

Telefon: 0381 21044016

Mobil:

hier der Link zur Projektpräsentation um einen Eindruck zu erhalten:

Downloaden Broschüre des YOUMOVE ROSTOCK

MIGRANET-MV

  • Im Jahr 2009 Netzwerk der Migrantenorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern gegründet
  • Gegenwärtig sind mehr als 60 Organisationen bei Migranet-MV vernetzt
  • Gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern

Migranet-MV ist die legitimierte Vertretung der Migrantinnen und Migranten, die in Mecklenburg- Vorpommern leben, gegenüber der Landesregierung, der Politik und der Gesellschaft. Vertreter des Netzwerkes arbeiten in verschiedenen Gremien des Landesintegrationsrates Mecklenburg-Vorpommern mit. Migranet-MV mischt sich in alle Fragen, die die Integration von Migrantinnen und Migranten im Land betreffen, ein. Einmal im Jahr führt es eine Konferenz der Migrantenorganisationen aus MV durch, in der mit Landespolitikern und Experten Fragen der Partizipation, Integration, des Rassismus, der Interkulturalität, der Entwicklungspolitik und der Migration diskutiert werden.

 

Darüber hinaus vertritt Migranet-MV Mecklenburg-Vorpommern im Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI), dem Dachverband der Migrantenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst)und ist im Integrationsgipfel der Integrationsbeauftragten beim Kanzleramt vertreten. Migranet-MV pflegt Kontakte zu anderen Netzwerken auf Landes- und Bundesebene.

Ziele

 

Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die aktive Partizipation und das gesellschaftliche Engagement von Migrantinnen und Migranten zu stärken und die Übernahme von gesellschaftlicher Mitverantwortung zu fördern. Ebenso soll die Bildung von legitimierten Interessenvertretungen sowie die Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt werden. Zudem geht es darum, die Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der Migrantenorganisationen in die Planung, Durchführung und Auswertung von Integrationsmaßnahmen auf kommunaler und Landesebene zu sichern.

Kontakt

 

Geschäftsführer: Dr. Rubén Cárdenas Carbajal

Adresse: Waldemar Straße 33, 18057 Rostock

Website: www.migranet-mv.de

E-Mail: fabro1-ev@t-online.de

Telefon: 381 4591001 / 381 1286990

Downloaden Broschüre des MIGRANET-MV

KÜSTE, LAND, MEER

KÜSTE, LAND, MEER

Seit 2013 finden Multiplikator*innenschulungen bei dem Förderverein des Migrantenrats der Hansestadt Rostock e.V. im Rahmen der Projekte „Migrant*innen in der Einen Welt“ und MMM-mitreden, mitmachen, mitgestalten für entwicklungspolitische Themen wie:

 

  • Globales Lernen
  • Fair Trade
  • Klimaschutz
  • Globalisierung
  • und die UN-Entwicklungsziele 2030

Unsere Multiplikator*innen sind Brückenbauer mit vielfältigen Ressourcen, bringen neben ihren fachlichen Fähigkeiten aufgrund ihrer eigenen migrations - und integrationsspezifischen Erfahrungen auch weitere Kompetenzen mit. Sie können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Fragen der entwicklungspolitischen Themen selbstverständlicher Teil des Alltags werden, in ihrem Umfeld auf die globalen Zusammenhänge aufmerksam machen und Aktionen unterstützen. Sie sind in der Kultur und Sprache ihres Herkunftslandes genauso Zuhause wie in Deutschland. Sie kennen die Empfindlichkeiten, politischen und gesellschaftlichen Strukturen hier wie dort und können die Themen glaubhaft und nachhaltig vermitteln.

 

Einblick in unsere aktuelle Schulung:

 

Küste, Land, Meer - wir brauchen mehr!

in einem Zeitraum vom 01.10.2019 bis 30.09.2020

 

Der Verein fokusiert sich diesmal spezifisch auf die SDG-Ziele "Klimaschutz" und "Meere schützen".

 

Fabro e.V. in einer Kooperation mit Upcycling Atelier möchte durch das Projekt gegen die Plastikflut kämpfen,den Jugendlichen eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Meere und Ozeane im Allgemeinen geben, den Kompetenzbereich zum Thema zu erweitern und auf die Nachhaltige Entwicklungsziele zu sensibilisieren.

Sollten Sie Fragen zu unseren Schulungen und Projekttage haben oder weitere Informationen benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung:

 

Projektkoordinatorin: Zsófia Torma

E-Mail: zsofia.torma@fabro-interkulturell.de

Telefon: 0381 21035956

 

Gefördert durch:

BILDUNGSORIENTIERTES EMPOWERMENT VON MSO IN MV

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Förderphase 2019-2022

 

Bei FABRO e.V. ist das IQ Teilprojekt „Bildungsorientiertes Empowerment von MSO in MV“ angesiedelt. Ziel dieses Projekts ist es, die Migrantenselbstorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken und sie zur Projektentwicklung und -realisierung zu befähigen. Dafür werden Beratungen in Rostock sowie Workshops in Rostock und Schwerin zu Themen des Projekt- und Vereinsmanagements stattfinden.

 

Neben dem Schulungsangebot für VertreterInnen von Migrantenselbstorganisationen entstehen zahlreiche Handreichungen zu relevanten Themen. Diese können die Vereine bei ihrer späteren selbstständigen Tätigkeit nutzen. Durch unsere Beratung wollen wir Ihnen helfen, Ihre Arbeit professioneller zu gestalten und selbstbewusster aufzutreten.

Mecklenburg-Vorpommern DÄNEMARK OSTSEE OSTSEE POLEN Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Ludwigslust-Parchim Parchim Landkreis Rostock Schwerin Rostock Mecklenburgische Seenplatte Vorpommern-Rügen Nordwestmecklenburg Vorpommern-Greifswald Stralsund Wismar Güstrow Neubrandenburg Greifswald

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne Frau Valentina Engler in ihrem Projektbüro im Interkulturellen Zentrum in Rostock zur Verfügung.

 

FABRO - Förderverein des Migrantenrats der Hansestadt Rostock e.V.

Waldemar Hof / Interkulturelles Zentrum

Adresse: Waldemar Straße 33, 18057 Rostock

E-Mail: iq-mso-fabro@gmx.de

Telefon: 381 21044015

Unsere Beraterin

 

— berät Sie zu Fragen des Projektmanagements und Vereinsrechts

— unterstützt Sie bei der Projektentwicklung und dessen Abrechnung

— organisiert für Sie Workshops zum Projektmanagement und zum Vereinsrecht

— stellt Ihnen Handreichungen zu diesen Themen zur Verfügung

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Im Flyer des Teilprojekts finden Sie weitere Informationen

MULTIKULTURELLE WOCHEN DER HANSESTADT ROSTOCK

Die Multikulturellen Wochen der Hansestadt Rostock (MKW) finden alljährlich im Zeitraum zwischen August und Dezember statt. Sie sollen dazu beitragen, das Zusammenleben von Deutschen und MigrantInnen in unserer Stadt zu fördern. Dies geschieht insbesondere durch vielfältige kulturelle Veranstaltungen, die mit fremdem Kulturen und Lebensweisen vertraut machen wollen, um auf diese Weise Vorurteile abzubauen und Interesse zu wecken.

 

Die Organisation und Koordination der MKW übernimmt der Migrantenrat. Bei der Umsetzung der Veranstaltungsreihe spielen die Migrantenorganisationen der Hansestadt eine herausragende Rolle, haben sie doch hier eine einzigartige Möglichkeit, sich und ihre Kulturen darzustellen. Aber natürlich beteiligen sich auch viele deutsche Vereine, die sich für andere Kulturen und die 3. Welt engagieren, an dem Gelingen der Multikulturellen Wochen.

Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich ein bunter Mix aus kulturellen und sportlichen Veranstaltungen, Information in Wort und Bild (Vorträge und Ausstellungen), Weiterbildungsmöglichkeiten, Werkstatttagen und Diskussionsforen entwickelt, der den Multikulturellen Wochen ein ganz eigenes Profil verliehen hat. Das Angebot ist zahlreicher und vielfältiger geworden und immer mehr Vereine beteiligen sich.

Downloaden Broschüre Programm 2019

GET-AKTIV

Mit dem Projekt „GeT AKTIV – Geflüchtete für Teilhabe in der Politik und Gesellschaft aktivieren“ werden in verschiedenen Bundesländern und Standorten Seminare der interkulturellen politischen Bildung für Geflüchtete durchgeführt. Das Wissen und Verstehen von demokratischen Strukturen, von demokratischem Denken und Handeln wird durch die Inhalte und Methoden vertieft. Aufbauend auf dem Vorwissen aus den Integrationskursen erhalten die Teilnehmenden im Projekt die Gelegenheit, durch Orientierung und Austausch ein weitgehendes Verständnis der Gesellschaft in Deutschland zu entwickeln.

 

Zudem können sie ihre eigene Rolle und ihre Mitgestaltungsmöglichkeiten in der deutschen Gesellschaft reflektieren, ohne ihre Herkunft, ihre mitgebrachten Erfahrungen und ihr Wissen verleugnen zu müssen.

Ziele der Fortbildung

 

Die Fortbildung zielt darauf ab, durch Seminare und Exkursionen Geflüchtete für politische Teilhabe und gesellschaftliches Engagement zu gewinnen und zu empowern. Dabei soll es über das individuelle Engagement von einzelnen Personen hinaus auch darum gehen, dass sie als Multiplikator*innen in die Lage versetzt werden, zivilgesellschaftliche Strukturen von Migrant*innen aufzubauen – dieses auch im ländlichen Raum.

 

Ab 01. November 2019 wird FABRO e.V. in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen (amfn e.V.) dieses Projekt in Mecklenburg-Vorpommern durchführen.

Kontakt

 

Interkulturelles Zentrum

Juri Gagarin Ring 31

17036 Neubrandenburg

Website: www.getaktiv.de

 

Projektkoordinator: Mhd Saer Kubbieh

E-Mail: thaaer970@gmail.com

Mobil: 0172 7841206

Gefördert durch:

BERATUNG

MigrantInnen und Migrantenvereine aus Meckenburg-Vorpommern erhalten Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung eigener Projekte im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit.

 

Bitte nehmen Sie möglichst vorab mit uns Kontakt auf, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren:

 

Projektbüro im Interkulturellen Zentrum Waldemar Hof

Waldemarstraße 33, 18057 Rostock

 

Dr. Rubén Cárdenas Carbajal

Telefon: (0381) 4591001

E-Mail: abro-@t-online.de

 

Valentina Engler

Mobil: 0172-3085897,

E-Mail: iq-mso-fabro@gmx.de

EINE-WELT-PROMOTORENPROGRAMM IN MV

Das Eine-Welt-Promotorenprogramm ist in die dritte Runde gegangen und bis Ende 2021 macht das Promotoren-Team so etwas wie Lobbyarbeit für die globale Perspektive und setzt sich dafür ein, dass globale Entwicklungen und Probleme mitgedacht
werden – auch bei lokalen Entscheidungen.

 

Die Fachstelle ist beim Rostocker Verein FABRO e.V. (Förderverein des Migrantenrates der Hansestadt Rostock) angesiedelt und hat ihren Sitz im Interkulturellen Zentrum Waldemarhof.

 

Projektziele:

 

  • Projektberatung: Initiierung, Konzipierung von Bildungsprojekten, gemeinsame Veranstaltungen mit den MSO's und deutschen Akteueren, Unterstützung für die Neuvereine bei dem Gründungsprozess
  • Unterstützung der Teilnahme an der landesweiten Veranstaltungsreihe weltwechsel und an den Multikulturellen Wochen
  • Vernetzung und Kooperation mit den Regionalpromotoren , Eine-Welt Akteuren und Kommunen
  • Sie als Multiplikator*in oder Lehrkraft Beratung wünschen (etwa für Projekttage an Schulen zu Themen wie Fair Trade, Klimaschutz, Recycling)

Kontakt

 

FABRO e.V.

Waldemarstraße 33

18057 Rostock

 

Ansprechpartnerin: Zsófia Torma

E-Mail: zsofia.torma@fabro-interkulturell.de

 

Sprechzeiten:

Dienstags und Mittwochs von 12 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung

Eine Welt-Promotor*innen Website

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des

Staatskanzlei MV

INTERKULTURELLES ZENTRUM

Das Interkulturelle Zentrum ist im September 1999 eingeweiht worden. Seit Bestehen sind hier verschiedene Vereine angesiedelt, die interkulturelle Arbeit leisten. Die Vereine haben eine  gemeinsame Arbeitsstruktur entwickelt, welche durch den Verein FABRO e.V. koordiniert wird. Die Angebote des Netzwerkes von Vereinen sind vielfältig und können sowohl von MigrantInnen als auch von Einheimischen genutzt werden. Zu den Angeboten gehören unter anderem die soziale Beratung, die sozialpädagogische Begleitung von MigrantInnen, die interkulturelle Bildungsarbeit, Integrationssprachkurse sowie vielfältige kulturelle und sportliche Veranstaltungen.

 

Seminar- und Veranstaltungsräume

 

Das Interkulturelle Zentrum verfügt über drei modern ausgestattete Seminarräume mit einer Teeküche. Die Räumlichkeiten eignen sich für Unterrichte, Seminare, Sitzungen oder kulturelle Veranstaltungen. Sie können von außenstehenden Vereinen oder Privatpersonen für Veranstaltungen mit bis zu 20 Personen genutzt werden.

 

Das Interkulturelle Zentrum besteht aus:

MIGRO

Migrantenrat der Hansestadt Rostock

 

Kontakt: Dr. Rubén Cárdenas Carbajal

Telefon / Fax: 0381 4591001

E-Mail: abro-@t-online.de

Website: www.migrantenrat.de

 

FdrS e.V.

Verein der Freunde der russischen Sprache e. V.

 

Kontakt: Frau Adelia Engel

Telefon/Fax: 0381 2014790

 

Diên Hông e.V.

 

Kontakt: Frau Thanh Van Vu

Telefon:  0381 7698305

Fax: 0381 768 9971

E-Mail: info@dienhong.de

Website: www.dienhong.de

 

Deutsch-Ungarische Gesellschaft in M-V e.V.

 

Kontakt: Dr. Ádám Sonnevend

Telefon: 0179 6655694

E-Mail: dug-mv@gmx.de

Website: www.dug-mv.de

FABRO e.V.

Förderverein des Migrantenrates der Hansestadt Rostock

 

Kontakt: Dr. Rubén Cárdenas Carbajal / Herr F. Röttgerding

Telefon / Fax: 0381 1286990

E-Mail: fabro1-ev@t-online.de

Website: www.fabro-interkulturell.de

 

Talide e.V.

Lateinamerikanische Werkstatt für Forschung und Entwicklung

 

Kontakt: Herr Dr. Rubén Cárdenas / Herr Dr. Gustavo Abarzúa

Telefon / Fax: 0381 2003028

E-Mail: talide@gmx.de

Website: www.talide.de

 

Teilprojekt des IQ-MV

Bildung und Qualifizierung der MigrantInnenselbstorganisationen in MV

 

Kontakt: Frau Valentina Engler

Telefon: 0381 21044015

Fax: 0381 21035958

E-Mail: iq-mso-fabro@gmx.de

 

MIGRANET-MV

Netzwerk der Migrantenorganisationen in MV

 

Kontakt: Dr. Rubén Cárdenas Carbajal / Herr Friedhelm Röttgerding

Telefon: 0381 1286990

Fax: 0381 4591001

E-Mail: fabro1-ev@t-online.de

Website: www.migranet-mv.de

 

CTSD e.V.

Togolesisches Komitee für das Überleben der Demokratie

 

Kontakt: Herr Maxime Sanvi Sodji

Telefon: 0176 63006198

E-Mail: ctsd-allemagne1@hotmail.com

SPORT

Seit vielen Jahren finden Migro-Fußballturniers mit Unterstützung des Landesfußballverbandes in Rostock statt. Bei den Turniers treffen sich Migranten aus verschiedenen Ländern und Deutsche aufeinander, um sich kennenzulernen und zu spielen.

 

Seit einem Jahr veranstalten wir auch Tischtennisturnier für alle, die sich dafür interessieren: ohne Altersbeschränkung und Beschränkung auf ein Geschlecht.

 

Sportliche Aktivitäten, wie Fußball und Tischtennis bringen Menschen einander näher und bieten eine Platform, um Emotionen auszuleben und universale Werte zu verbreiten. Sie geben den Menschen die Möglichkeiten sich besser zu vernetzen und zu integrieren. Dabei können sie sich körperlich und seelisch entspannen und fairplay zu schaffen.

Kleinfeld wird Schmelztiegel für Kulturen Migranten und Deutsche kickten gemeinsam beim Turnier in Marienehe.
Marienehe - Quietschende Hallenschuhe, schweißschwere Luft, gröhlende Spieler, klatschende Zuschauer: Alles ist wie bei einem richtigen offiziellen Hallenfußballturnier — nur steht neben dem Sport gerade das Thema Migration im Mittelpunkt: „Fußball verbindet die Kulturen. Bei unserem Turnier treffen verschiedenste Migranten und Deutsche aufeinander, lernen sich kennen, spielen und sprechen miteinander“, sagt Borys Kipnis (76), Organisator und Ehrenmitglied des Migrantenrats Rostock. Zum 13. Mal trafen sich am Sonnabend Freizeitmannschaften aus Rostock zum Migra-Frühjahrs-Fußballturnier in der Fiete-Reder Sporthalle in Marienehe. In den zehn angetretenen Mannschaften sind die verschiedensten Nationalitäten vertreten — von Kurden, Russen, Ukrainern, Armeniern bis hin zu Lateinamerikanern und Vietnamesen. „Leider sind unsere Afrikaner dieses Mal nicht dabei“, bedauert Kipnis.
Auf Kleinfeld mit Handballtoren werden die Spiele in je zwölf Minuten ausgetragen. Für die Fairness auf den Plätzen sorgen zwei Schiedsrichter des Landesfußballverbands (LFV) Mecklenburg-Vorpommerns. Das war nicht immer so: „Vor einigen Jahren haben die Spieler selbst noch den Schiedsrichterpart übernommen — man kann sich vorstellen, was da mitunter los war“, sagt Norbert Radloff (59) vom LFV. Vor fünf Jahren bat Kipnis den Fußballverband um Unterstützung: „Ich kam mir hier damals wie ein Frisör an, wusste ja nicht, dass ich die ganze Turnierleitung übernehmen sollte — aber mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team“, sagt Radloff und pustet in seine Trillerpfeife zum Spielschluss. Das große Finale konnte Team Alfa eindeutig mit zwei Buden und null Gegentoren gegen FC Sybille entscheiden. Beim Spiel um Platz 3 gehen Inter und Internationale unentschieden vom Platz und treffen sich am Sieben-Meter-Punkt wieder. Die Gemüter der Spieler sind erhitzt, die Halle schallt vor Gebrüll. „Manchmal bin ich ja ganz froh, dass ich nicht verstehe, was die so brüllen“, witzelt Radloff mit seinen Schiedsrichtern. Am Ende behält Inter die Nerven und holt sich den dritten Platz. „Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt — und hier lernen wir uns alle kennen“, sagt Kipnis, der dieses Turnier als wichtigen Teil der Migrationspolitik in Rostock ansieht. Tracy Sawallich

ANFAHRT

So finden Sie uns:

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Der Verein ist bis 18.00 Uhr von Montags bis Freitags über den Haupteingang im erreichbar. Nach 18.00 Uhr erreichen sie das Büro über den Seiteneingang. Das Büro befindet sich im selben Gebäude, allerdings im ersten Stock.

KONTAKT

FABRO e.V.

Waldemarstraße 33

18057 Rostock

Mecklenburg-Vorpommern

Deutschland

 

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E-Mail: fabro1-ev@t-online.de

Website: www.fabro-interkulturell.de

Geschäftsführer:

Dr. Rubén Cárdenas Carbajal

 

Geschäftszeiten:

Montag: 10.00-14.00 Uhr

Dienstag: 10.00-14.00 Uhr

Freitag: 9.00-14.00 Uhr

im Vereinsregister des Amtsgerichts Rostock eingetragen unter:

 

VR 1961

 

Spendenkonto Nr:

 

DEUTSCHE BANK PGK

IBAN: DE13 1307 0024 0133 0711 00

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FÖRDERVEREIN DES MIGRANTENRATES DER HANSESTADT ROSTOCK FÖRDERVEREIN DES MIGRANTENRATES DER HANSESTADT ROSTOCK

Kleinfeld wird Schmelztiegel für Kulturen Migranten und Deutsche kickten gemeinsam beim Turnier in Marienehe.
Marienehe - Quietschende Hallenschuhe, schweißschwere Luft, gröhlende Spieler, klatschende Zuschauer: Alles ist wie bei einem richtigen offiziellen Hallenfußballturnier — nur steht neben dem Sport gerade das Thema Migration im Mittelpunkt: „Fußball verbindet die Kulturen. Bei unserem Turnier treffen verschiedenste Migranten und Deutsche aufeinander, lernen sich kennen, spielen und sprechen miteinander“, sagt Borys Kipnis (76), Organisator und Ehrenmitglied des Migrantenrats Rostock. Zum 13. Mal trafen sich am Sonnabend Freizeitmannschaften aus Rostock zum Migra-Frühjahrs-Fußballturnier in der Fiete-Reder Sporthalle in Marienehe. In den zehn angetretenen Mannschaften sind die verschiedensten Nationalitäten vertreten — von Kurden, Russen, Ukrainern, Armeniern bis hin zu Lateinamerikanern und Vietnamesen. „Leider sind unsere Afrikaner dieses Mal nicht dabei“, bedauert Kipnis.
Auf Kleinfeld mit Handballtoren werden die Spiele in je zwölf Minuten ausgetragen. Für die Fairness auf den Plätzen sorgen zwei Schiedsrichter des Landesfußballverbands (LFV) Mecklenburg-Vorpommerns. Das war nicht immer so: „Vor einigen Jahren haben die Spieler selbst noch den Schiedsrichterpart übernommen — man kann sich vorstellen, was da mitunter los war“, sagt Norbert Radloff (59) vom LFV. Vor fünf Jahren bat Kipnis den Fußballverband um Unterstützung: „Ich kam mir hier damals wie ein Frisör an, wusste ja nicht, dass ich die ganze Turnierleitung übernehmen sollte — aber mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team“, sagt Radloff und pustet in seine Trillerpfeife zum Spielschluss. Das große Finale konnte Team Alfa eindeutig mit zwei Buden und null Gegentoren gegen FC Sybille entscheiden. Beim Spiel um Platz 3 gehen Inter und Internationale unentschieden vom Platz und treffen sich am Sieben-Meter-Punkt wieder. Die Gemüter der Spieler sind erhitzt, die Halle schallt vor Gebrüll. „Manchmal bin ich ja ganz froh, dass ich nicht verstehe, was die so brüllen“, witzelt Radloff mit seinen Schiedsrichtern. Am Ende behält Inter die Nerven und holt sich den dritten Platz. „Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt — und hier lernen wir uns alle kennen“, sagt Kipnis, der dieses Turnier als wichtigen Teil der Migrationspolitik in Rostock ansieht. Tracy Sawallich

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Kleinfeld wird Schmelztiegel für Kulturen Migranten und Deutsche kickten gemeinsam beim Turnier in Marienehe. Marienehe - Quietschende Hallenschuhe, schweißschwere Luft, gröhlende Spieler, klatschende Zuschauer: Alles ist wie bei einem richtigen offiziellen Hallenfußballturnier — nur steht neben dem Sport gerade das Thema Migration im Mittelpunkt: „Fußball verbindet die Kulturen. Bei unserem Turnier treffen verschiedenste Migranten und Deutsche aufeinander, lernen sich kennen, spielen und sprechen miteinander“, sagt Borys Kipnis (76), Organisator und Ehrenmitglied des Migrantenrats Rostock. Zum 13. Mal trafen sich am Sonnabend Freizeitmannschaften aus Rostock zum Migra-Frühjahrs-Fußballturnier in der Fiete-Reder Sporthalle in Marienehe. In den zehn angetretenen Mannschaften sind die verschiedensten Nationalitäten vertreten — von Kurden, Russen, Ukrainern, Armeniern bis hin zu Lateinamerikanern und Vietnamesen. „Leider sind unsere Afrikaner dieses Mal nicht dabei“, bedauert Kipnis. Auf Kleinfeld mit Handballtoren werden die Spiele in je zwölf Minuten ausgetragen. Für die Fairness auf den Plätzen sorgen zwei Schiedsrichter des Landesfußballverbands (LFV) Mecklenburg-Vorpommerns. Das war nicht immer so: „Vor einigen Jahren haben die Spieler selbst noch den Schiedsrichterpart übernommen — man kann sich vorstellen, was da mitunter los war“, sagt Norbert Radloff (59) vom LFV. Vor fünf Jahren bat Kipnis den Fußballverband um Unterstützung: „Ich kam mir hier damals wie ein Frisör an, wusste ja nicht, dass ich die ganze Turnierleitung übernehmen sollte — aber mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team“, sagt Radloff und pustet in seine Trillerpfeife zum Spielschluss. Das große Finale konnte Team Alfa eindeutig mit zwei Buden und null Gegentoren gegen FC Sybille entscheiden. Beim Spiel um Platz 3 gehen Inter und Internationale unentschieden vom Platz und treffen sich am Sieben-Meter-Punkt wieder. Die Gemüter der Spieler sind erhitzt, die Halle schallt vor Gebrüll. „Manchmal bin ich ja ganz froh, dass ich nicht verstehe, was die so brüllen“, witzelt Radloff mit seinen Schiedsrichtern. Am Ende behält Inter die Nerven und holt sich den dritten Platz. „Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt — und hier lernen wir uns alle kennen“, sagt Kipnis, der dieses Turnier als wichtigen Teil der Migrationspolitik in Rostock ansieht. Tracy Sawallich

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